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Besuchsdienstkreis

Der Besuchsdienstkreis stellt sich vor:

Seit etwa 12 Jahren gibt es den Besuchsdienstkreis. Er besteht zur Zeit neben dem Pfarrer aus 1 weiteren Mann und 6 Frauen. Das sind sehr wenige für eine Gemeinde von ca. 3.000 Seelen. Wir maßen uns nicht an, den Pfarrer ersetzen zu wollen, das könnten wir gar nicht, da nur er die wirklich seelsorgerlichen Aufgaben wie Taufgespräche, Besuche anlässlich von Taufen oder Beerdigungen, Ratschläge bei Konflikten usw. wahrnehmen kann. Damit ihm dafür genug Zeit bleibt bei dieser großen Gemeinde, entlasten wir ihn vor allem bei den Geburtstagsbesuchen.

Wen besuchen wir?

Es sind vor allem „Geburtstagskinder“ von 75 Jahren aufwärts. Wir haben das folgendermaßen aufgeteilt:
-    Erstbesuch des Pfarrers bei 75-jährigen
-    76 – 79 jährige werden einmal jährlich gemeinsam ins
     Gemeindehaus zu einer Feier eingeladen
-    80-jährige besucht der Pfarrer
-    81 – 84 jährige besuchen wir Frauen vom Besuchsdienst
-    85-jährige besucht wieder der Pfarrer
-    86 – 89 jährige werden von uns besucht
-    ab dem 90. Geburtstag erfolgt der Besuch des Pfarrers

Kranke, die längere Zeit oder schwer erkrankt sind, besuchen wir sowohl daheim als auch im Krankenhaus, falls wir davon unterrichtet sind und der Kranke es wünscht.

Einsame Menschen jeden Alters, die wenig soziale Kontakte haben, besuchen wir umgehend, wenn wir davon erfahren oder durch Sie darauf aufmerksam gemacht werden.

Sonstige Aktivitäten: Mitarbeit beim Gemeindefest, Mitgestaltung der Seniorenadventsfeier, Kinderbetreuung in der  Adventszeit.

Eine wichtige Bitte an die Gemeinde: Wir brauchen Ihre Mithilfe und wache Aufmerksamkeit gegenüber ihren Mitmenschen, die krank, einsam oder Problem beladen sind und auf einen Besuch ihrer Kirche warten. Melden Sie ihre Beobachtungen an uns weiter, denn wir können nur die besuchen, von denen wir wissen.

Haben sie jetzt vielleicht sogar Lust bekommen, uns bei den Besuchen zu unterstützen?

Wo und Wann treffen wir uns? An jedem letzten Mittwoch im Monat um 9.30 Uhr im Pfarrhausanbau. Wir würden uns sehr über Interessierte, die auch nur mal „schnuppern“ wollen freuen! Ich verspreche Ihnen „besuchen“ macht beiden Seiten Spaß, erweitert ihren Horizont, gibt Sinn im Leben und schafft eine gute Gemeinschaft im Kreis.

Adelheid Klopfer (02265) 9580
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Der Aggerbergkreis

Mitte der 90er Jahre wurde der Aggerbergkreis von Frauen des Besuchsdienstes ins Leben gerufen. Der konkrete Anlass war, dass in einer Neubausiedlung am Aggerberg in Eckenhagen viele Aussiedler aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion zugezogen waren. Wir als Kirchengemeinde fühlten uns verpflichtet, auf die  unter erschwerten Bedingungen neu Zugezogenen  zuzugehen. Seither findet im Haus Nr. 12 ein monatliches Treffen statt, Feste werden gefeierte, und auch Unternehmungen wie die folgende werden angeboten.

Hier also ein Beispiel der Aktivitäten des "Aggerbergkreises aus dem Jahr 2006, von dem Frau Adelheid Klopfer berichtet:


Büschenausflug mit dem Aggerbergkreis 2006


Am 26. August um 13.30 Uhr war es endlich soweit. Der Aggerbergkreis startete zum 5. Mal zu einer fröhlichen Rundfahrt durch den Südkreis, in dem es besonders viel Sehenswertes und Interessantes zu sehen gibt. Leider waren von unserem Kreis nur noch 6 Frauen gesundheitlich und zeitlich in der Lage, mitzufahren. Damit die 8 Busplätze voll genutzt werden konnten, luden wir im letzten Moment noch zwei Gäste ein. Wieder einmal verstand es Herr Hebel mit sehr spannenden und mit viel Sachkenntnis und Liebe zur Heimat vorgetragenen Erläuterungen zu Landschaft und Geschichte Oberbergs uns in seinen Bann zu ziehen.
Er hatte folgende Fahrroute ausgewählt: Blockhaus – Halbhusten – Hahn – Kamp – Nosbach – Wildenburg – Friesenhagen – Crottdorfer Schloß –  Wildbergerhütte – Dreschhausen – Eichholz – Schneppenhurt – Denklingen –  Eckenhagen.
Der Reiz des Fahrens bestand vor allem darin, dass Herr Hebel fast nur auf sehr kleinen Nebentrassen durch die Orte fuhr und man dadurch noch nie gesehene Ortsteile, An – und Fernblicke bekam, dass selbst unsere Einheimischen staunte.
Natürlich haben wir an einigen Stationen Halt gemacht und sie näher erkundet. So z. B. die wunderschöne Friesenhagener Kirche, das Crottdorfer Schloß, die Kirche von Wildbergerhütte, die Denklinger „Klus“. In Eichholz durften wir uns auf einem Feld nach Bedarf selbst Sonnenblumen (á 20 Cent) schneiden und in Dreschhausen kehrten wir in die sehr gemütliche und gepflegte Pension „Haus Waldblick“ bei Fam. Weinert zu einer bergischen Kaffeetafel ein.
Alles in allem war es bei recht gutem Wetter wieder einmal ein sehr sehr schöner erholsamer und erkenntnisreicher Ausflug, der hoffentlich nicht der letzte gewesen ist, da das Alter an unseren Reihen nagt. Wir sind aber guten Mutes und danken Herrn Hebel und sparen auf die nächste Fahrt!

(A. Klopfer)
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Posaunenchor
„Heiliges Blechle“- 100 Jahre Ev. Posaunenchor Eckenhagen
 Festkonzert am Samstag 25.10.2008 um 18.00 Uhr in der Barockkirche
Posaunenchor präsentiert DVD vom 88. Kreisposaunenfest in Eckenhagen
Bläser beim Orgeljubiläum, April  2008
Zwei Bläser in Aktion

Als weiterer Höhepunkt anlässlich des 100- jährigen Bestehen des Ev. Posaunenchors Eckenhagen wird nach dem großen Posaunenfest am 1. Julisonntag  dieses Jahres am Samstag, 25.10.2008, um 18.00 Uhr, in der Barockkirche in Eckenhagen ein Festkonzert stattfinden.

Zusammen mit dem befreundeten Posaunenchor aus Ahorn (Coburger Land) unter der Leitung von Thomas Mages und  einer Abordnung von Bläserinnen und Bläsern des „Erfurter Bläserkreises“ um Gerhard Weißenborn, sowie Helene Jedig an der Barockorgel präsentiert der Jubilar aus Eckenhagen im Rahmen des Jubiläumskonzerts nach der Sommerpause eine musikalische Dankfeier zum 100-jährigen Bestehen.

An diesem Abend soll neben der ganzen Spannbreite der Posaunenchormusik in Eckenhagen – also der klassischen Choralmusik, festlichen Bläsermusiken und moderner zeitgenössischer Bläserliteratur – auch der Dank für die langjährige Treue verdienter Chormitglieder im Mittelpunkt stehen. Anschließend wird zu einem kleinen Empfang in das benachbarte Hotel zur Post in Eckenhagen eingeladen.

Gleichzeitig mit der herzlichen Einladung zu diesem Jubiläumskonzert freut sich der Chor zum 100-jährigen Bestehen  erstmalig der Bevölkerung rund um Eckenhagen und darüber hinaus eine Filmproduktion vom diesjährigen  88. Kreisposaunenfest in Form einer DVD in Eckenhagen zu einer Schutzgebühr von 10,00 € anbieten zu können.
Dank der Mithilfe und  dem großen Engagement der Eheleute Christa und Rudi Schmargendorf aus Eckenhagen ist es dem Chor gelungen, das diesjährige Posaunenfest als erster Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Chorjubiläum in Bild und Ton festzuhalten. Nicht nur für die beteiligten aktiven Bläserinnen und Bläsern  des gesamten Kirchenkreises, sondern auch für alle Besucher und Gäste dieses schönen gelungenen Festes in Eckenhagen und für alle Freunde der  Posaunenchormusik eine schöne und wertvolle Erinnerung an ein großes Fest.

Diese DVD ist ab sofort bei allen Chormitgliedern des Posaunenchors, im Gemeindebüro der Ev. Kirche Eckenhagen und auch bei der Kurverwaltung der Gemeinde Reichshof in Eckenhagen erhältlich. Dies gilt natürlich auch für die Festschrift zum Jubiläum mit vielen Bildern und Informationen zum Posaunenchor Eckenhagen und der Posaunenchorarbeit im Kirchenkreis an der Agger.

Damit auch zukünftig die Bläserarbeit im Posaunenchor Eckenhagen gute Früchte trägt, freut sich der Chor natürlich über Unterstützung in jeglicher Form. Am liebsten wären dem Chor natürlich Bläserinnen und Bläser und solche die es gerne werden wollen. Der Posaunenchor trifft sich regelmäßig montags um 20.00 Uhr zur Probe im Gemeindehaus in Eckenhagen. Weitere Informationen bei Karl-Heinz Bochinsky, Telefon: 02296/1078.
Posaunenchor_Eckenhagen

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Kantorei
100 Jahre Evangelische Kantorei Eckenhagen
Kantorei_Eckenhagen_2008
(eg) Die Evangelische Kantorei Eckenhagen feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen.
Das Festkonzert fand am Samstag, den 13.September 2008, um 18.00 Uhr in der Barockkirche Eckenhagen statt. Mitwirkende waren neben der Kantorei der Evangelische Kirchenchor Odenspiel, der Posaunenchor Eckenhagen und unsere Organistin Helene Jedig.

Aus heutiger Sicht muss das Jahr 1908 in unserer Kirchengemeinde einen besonderen musikalischen Schwerpunkt gehabt haben – unter maßgeblicher Mitwirkung des Gemeindepfarrers Ragoczy wurde nicht nur der Posaunenchor sondern auch ein Kirchenchor gegründet.
Pfarrer Ragoczy selbst engagierte sich bei den Sängern außerordentlich – eigenhändig schrieb er die Noten für die verschiedenen Stimmen ab. Daneben weist der archivarische Bestand aus, dass auch einige „vaterländische“ Chorsätze gekauft wurden.
Der Zeit entsprechend gab es ausschließlich Männerstimmen.
Frauen sammelte die Kirchengemeinde in einem eigenständigen „Jungfrauenverein“. Dieser wurde in den Chorgesang einbezogen, als im 1. Weltkrieg immer mehr Chorsänger eingezogen wurden; Ragoczy vereinigte beide Gruppierungen im Kirchenchor.
Nach seiner Zurruhesetzung übernahm anfangs der 20er Jahre ein Lehrer namens Schmidt die Chorleitung, die er unter den Pfarrern Reinhard, Hollweg und Laufher bis zum Beginn des 2. Weltkrieges ausfüllte.
Sein Nachfolger wurde Friedrich Schöler aus Hecke, der sich der kirchlichen Chormusik widmete, so gut es die Zeitumstände zuließen.
Schon im Oktober 1945 begann die Wiederaufnahme des Kirchenchorgesanges, engagiert betrieben vom aus Rottland stammenden Organisten Klein. Seinem gemischten Chor schlossen sich schnell die überlebenden Kirchenchormitglieder an, die Tradition setzte sich fort.
Anfangs 1948 erreichte der Kirchenchor eine bemerkenswerte Blüte – unter Leitung des  Lehrers Blatt begleiteten 53 Sängerinnen und Sänger das kirchliche Gemeindeleben.
Nach seinem Tod übernahm Herr Dohrmann, ebenfalls Lehrer, die Chorleitung, bei der er mit der Aufführung von Chorkonzerten und der Zusammenarbeit mit dem Wiehler Männerchor neue Schwerpunkte setzte.
Nach seinem Abschied aus dem Schuldienst endete seine fruchtbare Ära, ihm folgten während der nächsten Jahre verschiedene Chorleiter u.A. Frau Bartelworth, Herr Uhlmann, Herr Gibsen, Herr Hillenbach und Herr Stinder, bis der Gemeindekantor, Herr Zschocke, das Amt übernahm.

Aus einem erhaltenen Jahresbericht geht hervor, dass Zschocke „große Sachen mit uns in der ökumenischen Kantorei (gemacht hat). Zweimal haben wir das Weihnachtsoratorium von Bach und im November 1995 die Schöpfung von Hayden, sowie die Krönungsmesse von Mozart aufgeführt“

In dieser Zeit begann auch das inzwischen traditionelle Zusammenwirken mit dem hiesigen Katholischen Kirchenchor bei den festlichen Weihnachtskonzerten, die abwechselnd in beiden Kirchen aufgeführt werden.

Eine Erneuerung der Chorglanzzeit konnte der vorletzte Chorchef, Kantor Michael Müller-Ebbinghaus, erreichen, der den Chor an seine sängerischen Grenzen führte. Mit durchschnittlich 25 Sängerinnen und Sängern erarbeitete er große Chorwerke. So erklang nicht nur die Weihnachtsoratorien von Bach und Saint Saen, sondern es wurde auch das Gloria von Vivaldi aufgeführt. 
Die Leistungskrönung erreichte der Chor bei seiner Beteiligung an der schon berühmten Weihnachts-CD, mit der eine erhebliche Unterstützung für die historische Erneuerung unserer bekannten Barock-Orgel erreicht wurde.


Nach seinem Wechsel zur evangelischen Kirchengemeinde in Wiehl übernahm Heidi Thomas neben der Leitung des Ev. Kirchenchor Odenspiel unseren Chor, der unter ihrem Vorgänger den Namen „Ev. Kantorei Eckenhagen“ angenommen hatte. Frau Thomas nutzt diese doppelte Aufgabe mit dem Erarbeiten gemeinsamer Auftritte – was sich von der Aktivenzahl her zusätzlich anbietet, weil das Interesse am aktiven Chorgesang zurzeit nicht gerade „in“ ist.


Wie hieß es im schon zitierten Jahresbericht: „Wir hoffen dass wir noch einige schöne Sachen aufführen können und der Chor noch lange fortbesteht. Wir müssten nur mehr Männerstimmen haben, dann wäre alles bestens!“
Aber auch schon anlässlich des 75. Jubiläums 1983 wurde angemerkt: „Wir können heute sagen, dass unser Chor gut besetzt ist … Aber uns wären weitere Stimmen noch sehr willkommen. Das gilt sowohl für Frauen als auch für Männer. Dabei würden wir uns über junge Stimmen besonders freuen!“

Letzteres gilt  heute mehr denn je – ebenso aber die Tatsache, dass die Evangelische Kantorei Eckenhagen - nicht nur ein Organ der Kirchengemeinde ist, denn ihre Hauptaufgabe ist ja die musikalische Ausgestaltung der Gottesdienste, sondern sie ist auch eine gesellschaftliche Institution im breiten Rahmen unserer Reichshofer Bürgerschaft. So wird neben der Probenarbeit auch viel gefeiert und gelegentlich Ausflüge organisiert.

Jeder der Spaß am Chorsingen hat ist herzlich eingeladen.
Proben finden jeden Dienstag ab 19.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus statt.

Nähere Informationen: 1. Vorsitzende Margit Weyland, Tel. 02265/636
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Beierleute mit Klangbeispiel
Das Beiern ist eine alte Tradition in der Ev. Kirchengemeinde Eckenhagen, die bis heute von den Beierleuten gepflegt wird.

Zu folgenden Zeiten steigen die Beierleute in den Kirchturm, um die Glocken zu läuten

Heiligabend (16.50-17.00 Uhr; 24.00-01.00 Uhr)
Silvester (23.30-0.30 Uhr)
Ostersamstag (19.00-19.10 Uhr)
Konfirmation, Gold- und Silberkonfirmation (Samstag und Sonntag jeweils 10 Minuten und Beiergeläut während der Einsegnung der Konfirmandinnen und Konfirmanden)
Pfingstsamstag (19.00-19.10 Uhr)
Erntedankfest (Samstag (19.00-19.10 Uhr)
Martin Luthers Geburtstag (19.00-20.00 Uhr)
Zum Traugottesdienst von Beierleuten

Kontakt: Thomas Behrendt (02265 8198)

Literatur:
Glocken und Geläute im Oberbergischen; Beiträge zur Oberbergischen Geschichte; Sonderband 2; Gummersbach 2003, Oberbergische Abteilung 1924 e.V. des Bergischen Geschichtsvereins; Druck Martina Galunder Verlag, Nümbrecht;
ISBN 3-89909-020-9 [456 Seiten]
Das folgende Klangbeispiel gibt einen Eindruck von dem besonderen Geläut der Glocken:

Beierleute_Eckenhagen_Klangbeispiel [mp3]
(1,78 MB, 1:17 min)

externer Link:
http://www.beiern.de/Zurück nach oben
Frauenhilfe

Die Mitglieder der   Frauenhilfe treffen sich in 14-tägigem Rhythmus im Gemeindehaus.
Das Zusammensein wird gestaltet durch eine Andacht, Auslegung eines Bibeltextes oder anderer biblischer Themen, Singen und Beten. Natürlich gehört auch Kaffeetrinken und „Plauschen“ dazu.
Die Frauenhilfe engagiert sich in der Ökumene, indem sie mit Frauen der kath. Gemeinde gemeinsam den jährlichen Weltgebetstag vorbereitet und ebenfalls den ökumenischen Erntedankgottesdienst der Frauen. Zu diesen Gottesdiensten, die jährlich wechselnd in der Ev. Kirche bzw. Kath. Kirche gefeiert werden mit anschließendem gemeinsamem Kaffeetrinken im Gemeindehaus, sind Frauen aller Konfessionen eingeladen.
Beim Kinder- und Gemeindefest unserer Gemeinde tragen Frauen der Frauenhilfe durch Kuchenbacken und sonstiger Mithilfe zum Gelingen bei, in ähnlicher Weise auch beim traditionellen Adventskaffeetrinken.
Jedes Jahr findet ein Ausflug statt, an dem alle Leute, die Lust und Laune haben, teilnehmen können.
Ich würde mich freuen, wenn Frauen in unserer Gemeinde sich entschließen könnten, unserem Kreis beizutreten.
Herzliche Einladung!

M. Hein
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Café Lichtstrahl
Trauercafé im Ragoczy-Stift
Seit April 2008 wird im Altenheim Ragoczy – Stift, Eckenhagen, einmal im Monat eine Begegnung zwischen Trauernden, Jugendlichen und Erwachsenen, im "Café Lichtstrahl" ermöglicht.

Wir bieten einen geschützten Ort an, an dem Sie Ihre Trauer aussprechen und bewältigen können. Sie haben dort die Möglichkeit, Ihren durch Tod, Trennung, Krankheit, Wegfall des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes entstandenen Verlust im Kreise Gleichgesinnter auszusprechen, zu empfinden und darüber trauern zu dürfen.

Wir gehen mit Ihnen auf diesem Weg, der Schmerz, Wut, Zorn, Angst, Verzweiflung, Einsamkeit, Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit enthalten kann.

Wir möchten gemeinsam mit Ihnen Wege aus Ihrer Trauer finden, die Ihnen ein Weiterleben und einen neuen Alltag ermöglichen.


Wer sind wir? Wir, Christina Thielmann, Beate Klein und Irmgard Ischebeck, haben ein Trauerbegleitungsseminar bei dem Evangelischen Kirchenkreis an der Agger und den Johannitern gemacht und möchten in unserer Gemeinde ein Trauercafé einrichten, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, über Ihren Verlust in der Gemeinschaft anderer Betroffener oder im persönlichen Gespräch reden zu können.
Wir treffen uns im Andachtsraum des Altenheims Ragoczy – Stift, um auch damit klar zu machen, dass bei den Gesprächen Alter, Religionszugehörigkeit, Nationalität oder Wohnort keine Rolle spielen, sondern dass der oder die Trauernde im Mittelpunkt steht.

Unsere Aufgabe ist es, Zeit zu haben, Zuzuhören und zu begleiten. Im Gespräch helfen Sie sich nicht nur selbst. Durch die Erfahrungen, die Sie in Ihrem Trauerprozess machen, können Sie anderen Hilfe und Unterstützung bieten. Sie geben sich gegenseitig Hoffnung und Perspektiven, die Ihnen ermöglichen, neue Wege zu finden und Mut und Kraft für Ihre Lebenssituation zu bekommen.
Lass` los
was dich ängstigt und sorgt
lass` sein
was dich gefangen hält
komm heraus
aus dem Dunkel
setz` dich
unter den Himmel
und erwarte
die Ankunft
seines Lichts.
Unbekannt

Wir bitten Sie, diese Informationen an Betroffene weiter zu geben, damit diese mit Ihrer Trauer nicht allein bleiben müssen

Ort: Andachtsraum Ragoczy-Stift, Von-Dassel-Str. 2, Eckenhagen
Zeit: In der Regel letzter Montag im Monat, 15.00 Uhr

Leitung und Kontakt: Beate Klein (02261) 5 39 18
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